Hottt-Dog`s Skywalker´s und Big Bone´s Bulldoggen und Bassets aus dem Wuppertal
             Hottt-Dog`sSkywalker´s und Big Bone´s  Bulldoggen und Bassets                aus dem               Wuppertal

Hottt-Dog´s French Kiss, lebt bei Katharina in der Nähe von Offenburg

In eigener Sache........

Unsere Bulldoggenzucht ist offiziell angemeldet, vom Veterinäramt abgenommen und unterliegt einer regelmäßigen Kontrolle!!

 

 

 

Diesen Beitrag von Marianne Bunyan habe ich im Internet gefunden, der eigentlich alles sagt:

Wer kennt ihn nicht, den Spruch: Züchter wollen nur Kohle machen. Die verdienen doch genug mit dem Verkauf ihrer Hunde, bei den Preisen?

Die Medien sind voll davon, von journalistisch theroretischem Kalkül, nachgefaselt in der Bevölkerung, alles was mit Hundezucht zu tun hat, ist schon mal suspekt, denn wo Geld im Spiel ist, muss etwas verdächtig sein.

Das ist in der Welt da draußen nicht anders als in der Szene selbst.

Auch hier rechnen Kritiker geflink Anzahl der Würfe x Welpenkaufpreis zusammen und finden es bestätigt: Die Züchter müssen sich ja eine goldene Nase verdienen.

Wenn von Züchtern gesprochen wird, dann sind auch solche gemeint: seriöse Menschen, die aus Liebe zu ihren Tieren einer Beschäftigung frönen, die ein Zuchtziel verfolgen und die alles in ihre Tiere stecken.

Jeder kluge Züchter, ob nun Pferde, Rinder, Hunde, Katzen, Vögel oder Karpfen weiss, dass nur etwas herauskommt, wenn man zuvor genug hineingesteckt hat.

Das aber scheint bei der Meinungsmache und vorschnell gewählten Verurteilung der Züchter schlechthin gänzlich unterzugehen.

Und offensichtlich sind da selbst die vielen Theoretiker in den Vereinen, die "normalen" Hundehalter und selbst einige Züchter untereinander, die es besser wissen müssten, nicht fein, dem anderen Profitgier zu unterstellen. Denn diese Schiene zu fahren wirkt immer.

Das versteht sogar der Dümmste. Und es ist eine scheinbar legitime Art Neid und Mißgunst zu verspritzen....

 

Liegen Züchter, die ja bekanntlich für einen kleinen Liebhaberkreis züchten und keine Rassen, die in Mode sind, mit ihren Welpenpreisen richtig?

Diese Frage hatte sich schon Dr. Willimzik in seinem Artikel gestellt. Hierin wird aber versucht allen Seiten gerecht zu werden, denen des Käufers und des VDHs und letztendlich des Züchters.

Und vor allem wird der Begriff Gewinnstreben oder Gewinnoptimierung als dem Status des Liebhaberzüchters klar widerstrebend dargestellt.

Meine Intension liegt ausschließlich bei den Züchtern, denjenigen, die auch die Arbeit leisten und die Interessen des VDHs z.B. stehen auf einem ganz anderen Blatt. Kennt man die Praxis und viele, viele Züchter, dann sieht die Sache ganz, ganz anders aus.

Von Gewinnstreben kann überhaupt nicht die Rede sein. Wieviele Züchter machen nichts anderes, als von den Einnahmen aus dem Welpenverkauf Löcher zu stopfen? Wieviele Züchter verzichten selbst auf alles, nur damit es ihren Hunden und Welpen an nichts mangelt?

Fragt man die Züchter nach ihren Kosten, dann zucken sie nur die Achseln.

Mal ehrlich, wer davon rechnet wirklich nach? Die Kosten werden nämlich ganz einfach verdrängt. Wäre es nicht so, würden viele längst die Zucht aufgegeben haben, weil rationale, wirtschaftliche Beweggründe dem entgegenstehen. Also verschließen die meisten Züchter hier ihre Augen und fangen gar nicht erst an nachzurechen.

Und kaum ist ein Wurf aus dem Haus, wird das keineswegs "leichtverdiente" Geld sofort investiert:

in ein größeres, besseres Ambiente für die Hunde, in eine neue unverhältnismäßig teure Auswahl eines neuen Importhundes, in eine viel zu aufwendige und kostenexpandierende, risikoreiche Verpaarung, in neue Ausstellungsbesuche oder mal ein Rennen, dass mehr als 800 km weit entfernt veranstaltet wird, in neues Zubehör für die Hunde, Ersatz von zu Bruch gegangenen Einrichtungsgegenständen, in neue Hundebetten, Welpenanlage, in Erleichterungen für Futterlagerung und Pflege, neue Umzäunung, mal wieder der Reparatur der Grünflächen... und und und.

Und dann passiert ein Unfall und unerwartet kommen hohe Tierarztkosten auf den Züchter zu und schon ist er wieder in den roten Zahlen. Aber die Unterhaltskosten laufen weiter. Und so hangelt er sich von Wurf zu Wurf.

Das ist die andere Seite der Medaille.

Wer als Züchter nicht das Glück hat im ererbten Geld zu schwimmen, wer keinen Partner hat, der bereit ist, für das Hobby seines Lebensgefährten oder seiner Frau, sein im Büro oder Geschäft hartverdientes Geld vor die Hunde zu werfen, der muss von einem normalen bis guten Einkommen nicht nur leben, sondern auch noch die Hundehaltung und -zucht bestreiten.

Hundezüchter wird man auch nicht, weil man Geld im Überfluss hat und sich nun mal nach einem lustigen Hobby umsieht.

Hundezucht macht Arbeit, Dreck und Mühe. Hundezucht kostet Schweiss und Tränen, Kraft und Nerven.

Das ist nicht wie Golfspielen in schicken Klamotten auf feinem Grün, wo man nur eigene Fehler machen kann. Hundezüchter wird man aus Passion zu seiner Rasse.

Als Hundezüchter ist man von vielen äußeren Faktoren abhängig, die man nicht beeinflussen kann. Viele Hundehalter und reine Theoretiker, die niemals im Leben je einen einzigen Wurf gezogen haben und Züchter nur von Besuchen mit drolligen Welpenkindern her kennen, meinen es ist alles so schön und mache doch nur Freude. Was wissen sie von den Hintergründen?

Was kennen sie von den Ängsten und Sorgen, den Nöten und Entbehrungen? Eine designierte leider viel zu früh verstorbene erfolgreiche Cockerspaniel-Züchterin sagte mir, nachdem sie ihre Zucht aufgegeben hatte, dass die Lebensqualität eines aktiven Züchters gleich null ist.

Züchten ist eine Passion, etwas ganz besonderes, etwas wofür man lebt trotz vieler Entbehrungen, eine andere Erklärung dafür gibt es nicht.

Das Thema Geld hat wohl in keiner „Zunft“ eine so ehrenrührige Bedeutung wie bei den Züchtern. Das rührt daher, dass das Gewinnstreben in der Hundezucht nach Definition des VDHs moralisch verwerflich ist.

Gerichte und Finanzämter sehen das ganz anders und machen den Züchtern die Gegenrechnung auf: Hundezucht ist auf Dauer angelegt, auf Gewinnerzielung gerichtet und geht von Umfang und Aufwand her eindeutig über eine Liebhaberei hinaus.

Eine Gewinnerzielungsabsicht wird allein dadurch begründet, dass die Tätigkeit nach außen in Erscheinung tritt (selbstständig) planmäßig und fortgesetzt ausgeübt wird. Soweit so gut oder schlecht.

Demnach hat keiner das Recht, kein Zuchtverband und keine andere Privatperson, einem Züchter, selbst wenn es ihm gelingen würde, Gewinne zu erwirtschaften, das zum Nachteil auszulegen.

Im Gegenteil, kann hier sogar von einer Geschäftsschädigung ausgegangen werden.

 

 

 

 

 

Züchter müssen ein total beklopptes Volk sein,

 

hier hatte ich einen langen eigenen Erguss ausgearbeitet, aber als ich meine provisorische Seite einigen ausgewählten Leute zum Korrekturlesen gegeben habe, wurde mir das geschickt:

 

 

 Egal, wie man´s macht, was man tut, es ist verkehrt........                                                                    

 

Hat ein Züchter nur wenige Hunde ist er ein Vermehrer,

weil er immer dieselben Verpaarungen wiederholt.

Hat ein Züchter viele Hunde, ist er ein Massenzüchter und will damit nur Geld machen.


Gibt ein Züchter aus der Zucht genommene Kastraten ab,

ist er ein gewissenloser Ausbeuter, der seine Hunde loswerden will, sobald

sie kein Geld mehr bringen.

Behält ein Züchter die Kastraten, hat er zu viele Hunde, kann den Hunden nicht mehr gerecht werden

und nimmt den Hunden die Chance auf einen gemütlichen Sofaplatz.
Hat ein Züchter nur einen oder zwei  Kastraten, ist das sein Alibi.

Hat ein Züchter mehrere Rüden und trennt sie vom Rudel, hat er eine schlechte Rüdenhaltung.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und trennt sie nicht, weiß man dann, wer der Vater der Welpen ist?


Geht ein Züchter zum Fremddecken, dann scheut er die Probleme der Rüdenhaltung, überlässt diese              Probleme anderen.

Gibt ein Züchter seinen Rüden zum Fremddecken frei, dann beutet er seinen Rüden aus.
Gibt ein Züchter seinen Rüden nicht zum Fremddecken frei, will er andere nicht von seinen Linien

profitieren lassen.

Hat das Haus Gebrauchsspuren von den Hunden ist der Züchter unsauber.
Ist das Haus sauber und ordentlich, hält er die Hunde mit Sicherheit im Zwinger.

Ist ein Züchter ehrlich und spricht über ein gesundheitliches Problem, ist seine Zucht verseucht.
Hat er gesundheitliche Probleme und redet nicht darüber, dann verseucht er andere Zuchten, bzw

die Haushalte der Welpenkäufer.


Hat ein Züchter mal einen Welpen verkauft, der anschließend krank wurde, macht er das immer so,
und der gesamte Bestand dieses Züchters sind krank.

Nimmt ein Züchter einen kranken Welpen oder Hund zurück, handelt er verantwortungslos seinem Bestand gegenüber.
Nimmt er Hunde nicht zurück, da das Risiko für seinen Bestand zu groß ist, dann ist es ihm egal, was aus den von ihm gezüchteten Tieren wird.

Verkauft ein Züchter keine Jungtiere in die Zucht, will er anderen nicht von seinen Erfolgen profitieren lassen.
Verkauft er an andere Züchter, dann verkauft er an jeden.

Hat ein Züchter eine Hündin von einem Züchter, den ein anderer Züchter nicht leiden kann,

dann kann der andere Züchter ihn auch nicht mehr leiden.
Verkauft ein Züchter eine Hündin an einen anderen Züchter, den andere Züchter nicht leiden können,

können die anderen Züchter den dann auch nicht mehr leiden.


Verstehen sich mehrere Züchter gut miteinander, dann sind sie eine Lobby. 
Arbeiteten sie dann noch zusammen, kann das ja sowieso nicht lange gut gehen.

 

Besucht ein Züchter mit seinen Hunden keine Ausstellungen, dann ist es ein Hinterhofzüchter.
Besucht ein Züchter mit seinen Hunden Ausstellungen, dann ist er ausstellungs- und pokalgeil.

Besucht ein Züchter kleine Ausstellungen, traut er sich nicht auf grosse, weil seine Hunde

bei grosser Konkurrenz kein Chancen haben.

Besucht er grosse Ausstellungen ist er grössenwahnsinnig.

 


Verkauft ein Züchter für viel Geld, will er auf Kosten seiner Hunde schnell zu Geld kommen.
Verkauft ein Züchter aus der Sicht anderer Züchter zu billig, dann macht er ihnen die Preise kaputt.  


Verkauft ein Züchter an Zuchteinsteiger, dann fördert er die Zahl der Zuchtanfänger.
Verkauft er nicht an Anfänger, dann ist er arrogant und hat was gegen Neulinge.
Verkauft ein Züchter überhaupt nicht an andere Züchter, hat er Angst vor Konkurrenz.


Hat ein Züchter detailierte Verträge, dann sind es Knebelverträge.
Hat ein Züchter Standardverträge, dann sind die nichts wert.

 

Fließen bei der Welpenabgabe Tränen, ist es nur Show.

Heult er nicht, sind ihm die Hunde egal und es geht nur ums Geld.

 

Ist der Züchter freundlich, will er nur verkaufen.

Ist er unfreundlich dann hat er sie nicht alle.

Ist er sachlich, dann will er nur Geld machen.

Ist er herzlich, dann stimmt was nicht mit ihm.

Gibt ein Züchter sein Wissen und seine Erfahrungen über die Rasse und Zucht, weiter, ist er ein Angeber.
Behält er sein Wissen für sich, ist er ein Egoist.

 


von einem unbekannten Autor



 

und damit ist alles gesagt, was ich in viel mehr Worten sagen wollte ::))

 

Ganz grosses Thema sind dann noch die Welpenpreise, wer zu "billig" erscheint, kauft u.U. Billig-Welpen dazu, wer zu "normalen Preisen", also kostendeckend verkauft/verkaufen muss,  beutet seine Hunde aus und will auf Kosten der armen Tiere Geld machen.

Das beste, was mir je zugetragen worden ist, war, dass man Hunde züchtet, weil man ja zu faul zum arbeiten ist!

Würde ein Züchter seine "Stundenzettel" irgendwo einreichen können, würde er entweder wirklich reich, oder er hätte durch abfeiern von Überstunden 6 Monate im Jahr frei!!

 

Natürlich gibt es einige schwarze Schafe, aber die meistens Züchtzer wollen einfach aus Freude am Hund, an der Rasse, züchten und nehmen jede Menge Arbeit, Dreck, schlaflose Nächte und Verzicht auf so vieles, das für Nicht-Züchter normal ist, in Kauf, wovon alle die profitieren, die sich letztendlich für einen Welpen von einem Züchter, der mit Herz und Liebe züchtet, entscheiden.

 

Und es sind die Geiz-ist-geil-Käufer, die die schwarzen Schafe und Importeure von Wegwerf-Welpen unterstützen, weil es ihnen egal ist, unter welch grauenhaften Bedingungen die Mutterhündinnen gehalten werden, ausgebeutet bis zum Ende und dann noch totgeschlagen, weil selbst das Einschläfern rausgeworfenes Geld für die Art von "Züchter" ist.

Wenn dann der arme Welpe totkrank in der Ecke liegt und womöglich nur unter grossem finanziellen Aufwand gerettet werden kann, oder gar stirbt, kann man dann in Foren wieder lesen, was "Züchter" den armen Tieren alles antun.

Kein Mensch gibt dann zu, dass er aus dem Kofferraum gekauft hat, um Geld zu sparen.

 

Selbstverständlich kann auch ein absolut seriöser Züchter nur für die Gesundheit seiner Ausgangstiere garantieren.

Aber er wird weder seine Welpen noch seine Welpenkäufer "hängen" lassen, sollte es doch einmal zu einem Problem kommen.

Und Welpen von gesunden Elterntieren, mit gutem Futter und unter tierärztlicher Kontrolle aufgezogen haben

einen deutlich besseren Start ins Leben, als die bedauerswerten Geschöpfe, die als Billigwelpen bezeichnet werden und an denen der Verkäufer und auch manchmal 1 oder 2 Zwischenhändler noch dran verdienen können.

Was kann der "Erzeuger" dieser Hunde in seine Welpen investiert haben? Vom materiellen/finanziellen Gesichts- punkt und auch vom Arbeitsaufwand, der Fürsorge und der Sozialisierung der Kleinen.

 

Wer hier helfen will, darf auch nicht aus Mitleid zugreifen, sondern nur, wenn sich diese Tiere nicht mehr verkaufen lassen, werden keine neuen mehr geboren.

 

Ein Tier, egal welches, in seine Familie aufzunehmen, bedeutet Verantwortung, ähnlich wie für ein Kind.

 

Und zwar, je nach Art des Tieres, für viele Jahre.

 

 

Franz Bulldoggen sind in keiner Weise gefährlich oder verrückt!

 

 

 

Meine Hunde verteidigen nur ihr Revier und wissen nicht, dass der Gehweg vor unserem Grundstück NICHT zu unserem Grundstück gehört.

 

Menschen und Hunde kommen hier von rechts und links, werden von meinen Hunden je nach Sympathie, in Empfang genommen und gehen weiter.

 

Für meine Hunde bedeutet das, sie haben Menschen und Hunde erfolgreich vertrieben!

 

 

 

Aber - am nächsten Tag kommen diese Leute schon wieder, laufen schon wieder durch das Territorium der Hottt-Dogs, also muss man noch einen draufsetzen!

 

 

 

Das ist das gleiche Problem, wie das Briefträgerproblem. Also, nicht das Problem unseres Briefträgers, sondern ich meine im Allgemeinen!

 


 

Auch der wird nur deshalb bedroht, weil er jeden Tag wieder kommt, nach Bellattacken verschwindet und wiederkommt usw!!.

 


 

Aber hier stellen sich auch noch Leute vor den Zaun und reden mit den Hunden: Ja warum bellst du denn so? Ich tu dir doch nix! USW

 

Bei Menschen, die keinen Hund haben, kann man da ja noch drüber wegsehen, auch wenn die ja selber sehen könnten, was sie mit ihrer Ansprache anrichten, aber da stehen Spaziergänger mit Hunden und quatschen auf meine Hunde ein.

 

Und wenn es dann zu Übersprungshandlungen kommt, heisst es auch noch, die Hunde seien gefährlich! Franz Bulldoggen gefährlich!!

 

 

 

Nicht meine Hunde sind gefährlich, sondern die Menschen, selbst die meisten, die einen Hund am anderen Ende der Leine haben, haben einfach keine Ahnung!!

 


 

Und meine Hunde wissen eben nicht, dass uns nur das Grundstück innerhalb des Zaunes gehört und NICHT der Gehweg!!

 

Es ist doch klar, dass sich meine Hunde, wenn jemand mit seinem Hund - und dieser sich oft schon 50 m unterhalb unseres Grundstückes durch Bellen ankündigt) an der Leine kommt, angegriffen fühlen und sich, mich und das Grundstück (inkl Gehweg, der uns zwar nicht gehört, aber meine Hunde sehen das eben anders) verteidigen wollen!

 

 

 

Es ist ihr Revier!!!

 

 

 

Dto Jogger und Radfahrer! Würden die stehenbleiben, sich runterbeugen, meine Hunde streicheln, würde diese sich freuen wie Bolle und versuchen die Leute totzuschmusen, aber die Leute fahren oder laufen in höchst bedrohlichem Tempo auf die Hunde zu, werden durch Bellen gewarnt, aber laufen/fahren weiter.

 

 

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer einsamen Gegend unterwegs und SIE sind in der Situation! Es kommt jemand auf SIE zu, Sie rufen und warnen, aber derjenige, der auf Sie zuläuft, drosselt weder sein Tempo, noch gibt er sich sonstwie zu erkennen.

 

Ich weiß nicht, wie Sie drauf sind, aber ich weiß, dass ICH dann auch einen Angriff für möglich halten würde.

 

 

 

Und dumme Menschen, die sich hinstellen und sagen, sehen sie doch zu, wie sie jetzt mit ihren Hunden an mir vorbeikommen, ich habe Zeit, ich bleibe jetzt hier stehen, kann ich einfach nicht verstehen. Oder dann noch einen draufsetzen, indem sie anfangen rumzubrüllen, weil sie meinen, meine Hunde wären verrückt, weil sie auf dem Gehweg vor unserem Haus vorbei gehende fremde Rüden anbellen.

 


 

Verrückt ist, wer nicht weiss, warum die Hunde sich so verhalten!!

 


 

Warum fügt man sich, und anderen, vor allem den Hunden diesen Stress zu, wenn man doch einfach nach rechts und links abbiegen kann und das Probem damit erledigt wäre?

 


 

Wenn mir jemand entgegenkommt, der unten an der Kreuzung sieht, dass ich keine andere Möglichkeit habe und biegt nicht nach rechts oder links ab, ist das in meinen Augen einfach Provokation. Denn ob SIE die Runde so oder so rum gehen, ist doch völlig egal!

 

Aber ich kann nicht anders, als aus diesem Haus herausgehen!

 


 

Und Leute, die mich vor der Haustür stehen sehen und trotzdem immer weiter gehen, statt abzuwarten, bis ich im Haus bin, wollen in meinen Augen einfach nur sehen, dass meine Hunde dann nicht ins Haus wollen!

 

Es ist doch völlig verrückt in eine Gruppe angeleinter Hunde reinzulaufen, mit einem gr bellenden und knurrenden Hund an der Leine! Oder mit einem Retriever, der schon vor Angst schlottert! Warum tun Sie Ihrem Hund das an?

 


 

Da ist der Streß doch vorprogrammiert.!!!

 


 

Wäre es nicht viel einfacher und für alle Beteiligten, vor allem im Interesse der Hunde, angenehmer, einfach ein paar Minuten oberhalb oder unterhalb des Hauses stehen zu bleiben und abzuwarten, bis ich drin bin?

 

Oder, wenn SIE erst  an der Kreuzung Dolinen sind, in die Dolinen oder den Löhrerlen einzubiegen, statt einfach im Stechschritt, mit einem bellenden grossen Hund an der Leine, in uns reinzurennen?

 


 

ICH würde doch einfach in grossem Abstand stehenbleiben, statt, mich auf den 1,5 Metern, die wir hier haben, mit einem Hund an der Leine, an 5 anderen Hunden vorbeizuquetschen, die gerade IHR Haus, IHREN Garten, IHREN Gehweg, der auf gleicher Höhe, direkt an an unserer Haustür beginnt, verteidigen, weil sie einen bellenden gr Hund, an dem auch noch ein Mensch hängt, als Bedrohung empfingen?

 

In dieser Situation, die wir ja, liebe Nachbarn, hier jeden Tag mehrfach erleben, wird sogar mein mehr als gutmütiger Dobby zum Held!!

 

 

 

Ist DAS nicht ein normales Verhalten?

 

 

 

Und wäre das nicht normal:

 


 

Wo SIE mit Ihren Hunden spazieren gehen, ist es doch völlig egal, wie rum Sie die Runde gehen, spielt doch für SIE UND IHREN HUND keine Rolle. Aber ich kann nicht anders als aus dieser Haustür heraus zu gehen, ich MUSS auf die Nächstebreckerstrasse.

 


 

Wir (meine Dog-Walkerin) drehen unsere grossen Runden schon nach 23 Uhr oder vor 5 Uhr morgens. Aber ab und zu müssen wir eben aus diesem Haus raus.

 

 

 

FÜR UNS GIBT ES KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT!!            FÜR SIE SCHON!!!!!

 

 

 


 

Das sagt Wikipedia zu dem Thema:

 

 

 

Territorialverhalten

 

 

 

Das Territorialverhalten eines Tieres oder einer Gruppe von Tieren wird auch Revierverhalten genannt. Es dient dazu, das eigene Territorium gegen andere Tiere der gleichen Art zu verteidigen und gegen deren Territorien abzugrenzen. Auf diese Weise werden Nahrungs- und Sexualkonkurrenten auf Distanz gehalten, zusätzlich führt es dazu, dass sich die Art über eine größere Fläche verteilt. Ein Territorium kann, abhängig von der Tierart, viele Quadratkilometer umfassen oder nur wenige Dutzend Quadratzentimeter groß sein. Vom Territorium zu unterscheiden ist das häufig wesentlich größere Streifgebiet, in dem sich die Tiere nur zeitweise aufhalten und das sie nicht verteidigen. Die Streifgebiete mehrerer Tiere können sich somit überlappen, nicht aber deren Territorien. Man kann das Territorium daher auch definieren als jener Teil des Streifgebiets, der gegen Artgenossen verteidigt wird. Zum Territorialverhalten können auch all jene Verhaltensweisen gezählt werden, die das Revier und vor allem seine Grenzen markieren, zum Beispiel Duftmarken oder Lautäußerungen wie der Gesang der Vögel. Manche Arten weisen hoch entwickelte Formen der Territorialverteidigung auf. Der Begriff wird auch benutzt, um Verhaltensmuster beim Menschen zu beschreiben, teilweise in sarkastischer Weise. Aber auch wissenschaftlich betrachtet gehört das Territorialverhalten zu den grundlegenden Mechanismen bei Mensch und Tier - siehe Sozialverhalten. 

 

 

 


 

 Übersprungshandlung/-hypothese:

 

 

 

diese geht davon aus, dass in Konfliktsituationen die Erregung gestaut wird und schliesslich über eine 3. Bahn abließt!

 

Beispiele: das Übersprungsputzen, oder auch Übersprungsstreiten bei Hunden (wie bei meinen, die sich super gut verstehen, wie man an den nicht zerbissen Ohren sehen kann, aber untereinander streiten, wenn auf der anderen Seite des Zaunes Hunde stehen, die sie viel lieber "fressen" würden, weil es Eindringlinge in IHR Revier sind)

 

 

 

Es wäre schön liebe Nachbarn, wenn man - im Interesse aller Hunde, Ihrer, wie meiner, darauf Rücksicht nehmen könnte.

 

Wir wohnen doch schon extra so einsam. SIE laufen an unserem Haus vorbei. Wir laufen nicht vor Ihrem hin und her, sondern fahren immer in weiter weg gelegene Wälder.

 

 

 

Wenn wir mit unseren Hunden in anderen "Revieren" unterwegs sind, verhalten die sich, wie jeder andere gassigehende Hund, und wenn Sie uns in der Stadt begegnen, werden Sie von meinen Hunden ignoriert, wie jeder andere fremde Mensch/Hund.

 

Aber hier in der Nächstebreckerstrasse 44 haben die Hottt-Dogs eben Hausrecht!

 





 franz Bulldoggen sind doch sehr gefährlich: Das ist alles, was Pauline von der armen Bettina übrig gelassen hat :::::::::::::::::)))))))))))))))




Wir sind Mitglied im westdeutschen Rassehunde- und Gebrauchsverband WRV-Lindlar!